Eigenherstellungen


Es gibt sehr viele Fertigarzneimittel. Aber es gibt auch sehr viele Situationen, in denen die Verwendung eines solchen nicht möglich ist bzw. in denen es kein passendes Fertigarzneimittel gibt. Dann verordnen die Ärzte Rezepturarzneimittel. Diese werden speziell für einzelne Patienten angefertigt.

Bis der Patient /die Patientin allerdings das Rezepturarzneimittel in den Händen hält sind viele Schritte notwendig:

*Wir kontrollieren, ob die verordnete Rezeptur für den/die Patient/in geeignet ist (z.B. Lebensalter), ob die Dosierung passt und ob alle Stoffe zusammenpassen. Im Zweifelsfall halten wir Rücksprache mit dem verordnenden Arzt und nehmen entsprechende Änderungen vor.

*Wir beschaffen alle notwendigen Substanzen bei vertrauenswürdigen und zertifizierten Herstellern.

*Wir überprüfen alle Ausgangsstoffe in unserem Labor                                      

*Wir recherchieren und legen ein Herstellungsverfahren, sowie die Haltbarkeit des Rezepturarzneimittels bei bestimmter Lagerung fest.

Dann erst stellen wir unter strengen hygienischen Auflagen das Medikament in unserem Labor her. Dafür sind – abhängig vom herzustellenden Arzneimittel – verschiedene Arbeitsschritte notwendig: z.B. Abwiegen, Mischen, Erwärmen, Kaltrühren oder auch eine Filtration.

Der gesamte Prozess, vom Überprüfen der Ausgangsstoffe über die Prüfung der Kompatibilität aller verwendeten Stoffe in der Rezeptur bis hin zum Herstellungsprozess an sich, wird genau dokumentiert und protokolliert.

Anschließend beschriften wir Ihr Arzneimittel gemäß der gesetzlichen Vorgaben z.B. mit Ihrem Namen und allen verwendeten Inhaltsstoffen.

Nun erst können wir unseren Patienten ein qualitativ hochwertiges, speziell für sie und ihre Situation ausgesuchtes Arzneimittel überreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues aus der Ernährungsberatung:
"Leichter leben in Deutschland"
Abnehmen, wie es mir passt!    

                                                              

weitere Infos finden Sie hier

Vitamin C , Zink und Vitamin D - der wirksame und wohlschmeckende "Kick" für Ihre Virus - Abwehr

                                                                                                                                                  

mehr Infos zum Angebot finden Sie hier..

Coronavirus


Die wichtigsten Fragen und neuesten Fakten  beantwortet vom Robert Koch Institut

hier erhalten Sie viele Informationen zu häufig gestellten Fragen

News

Toxisches Schocksyndrom bei Frauen
Toxisches Schocksyndrom bei Frauen

Menstruationshygiene beugt vor

Zwar sind nicht nur Frauen betroffen – dennoch ist das toxische Schocksyndrom noch immer vor allem als „Tamponkrankheit“ bekannt. Mit welchen Maßnahmen Frauen ihr Ansteckungsrisiko minimieren.   mehr

Plätzchen trotz Diabetes?
Plätzchen trotz Diabetes?

Über Feiertage in Maßen schlemmen

Zur Weihnachtszeit wird in vielen Familien herzhaft geschlemmt. Diabetiker müssen sich dabei zwar zurückhalten – aber nicht gänzlich verzichten. Worauf Betroffene achten sollten.   mehr

Maske und Kind – passt das?
Maske und Kind – passt das?

Tipps für Eltern

Die Corona-Pandemie macht auch vor den Kleinsten keinen Halt. In vielen Bundesländern gilt bereits für die Sechsjährigen die Maskenpflicht, in anderen erst für Kinder ab zehn Jahren. Was Sie tun können, um ihren Kleinen das Tragen einer Maske kinderleicht zu machen.   mehr

Aufs Lesenlernen vorbereiten
Aufs Lesenlernen vorbereiten

Trotz Bilderflut auf Handy und Ipad

Auch wenn die Welt im Zeitalter des Smartphones mit Bildern, Videos und Podcasts überflutet wird — Lesen und Schreiben sollte man trotzdem können. Leider hapert´s damit bei immer mehr Kindern. Hier gibt es Tipps, wie man Kleinkinder spielerisch aufs Lesenlernen vorbereitet.   mehr

Wie Vorgesetzte krank machen
Wie Vorgesetzte krank machen

Gefahr für Leib und Seele

Arbeitnehmer*innen, die sich von ihren Vorgesetzten ungerecht behandelt fühlen, leiden nicht nur psychisch. Sie sind auch häufiger körperlich krank und haben deshalb mehr Fehlzeiten, berichtet die AOK in ihrem aktuellen Fehlzeiten-Report.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
St. Korbinians-Apotheke
Inhaberin Dr. Martina Haasemann e.Kfr.
Telefon 089/3 10 52 48
E-Mail korbinians-apotheke@t-online.de